Sarah Neis im Interview mit dem Bürgerfonds

Die Frage nach der Teilhabe älterer Menschen und dem Zusammenleben der Generationen stellt sich in Zeiten der Corona-Pandemie ganz besonders. Welcher ist der richtige Weg, um ältere Personen zu schützen, ohne sie komplett zu isolieren?

Unser Onlinetreffen zum Thema "0-99 Deutsch-französischer Online-Erfahrungsaustausch für Engagierte im intergenerationellen Dialog" hat im Dezember stattgefunden und war ein spannender Auftakt für verschiedene Projektideen im Jahr 2021.

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse inklusive spannender Inputs von Expertinnen findet sich in der Rubrik Intergenerationeller Dialog

Sarah Neis hat zu diesem Projekt, intergenerationellem Dialog sowie zu ihrer Arbeit als Regionale Beraterin ein Interview gegeben und betont:

"Wichtig ist zu beachten, dass SeniorInnen keine homogene Gruppe bilden. Die Lebenssituation kann sich in Bezug auf die finanzielle Lage und die Autonomie grundlegend unterscheiden. Außerdem definieren SeniorInnen sich häufig nicht über ihr Alter, sondern über ihre Interessen und Fähigkeiten. Es ist wichtig, dies bei der Planung von Projekten miteinzubeziehen."

Hier geht es zum gesamten Interview: Interview: Keine Angst vor Herausforderunegn

Erasmus+ Praktika in Sicht

Bis Ende Oktober bestand die Möglichkeit, sich bei der EU-Kommission für die nächsten Jahre im Programm Erasmus + akkreditieren zu lassen. Wir haben zu diesem Zweck ein Konsortium mit Trägern aus der Berufsausbildung, mit Unternehmen sowie mit unserem Incoming-Partner, der MobiDirekt UG, gegründet. In den letzten Wochen haben wir uns intensiv mit der Ausgestaltung des Konsortiums und der künftigen Arbeit im Konsortium beschäftigt und in vielen Stunden unseren Antrag auf Akkreditierung im Programm Erasmus + gestellt.

Damit sind die Weichen gestellt, um nach der CoVid-19-Pandemie Auszubildende zum Praktikum in andere EU-Länder zu entsenden. Darauf freuen wir uns bereits.

Nun gilt es, die Daumen für unseren Antrag zu drücken, dass unser Antrag auf Akkreditierung auch Erfolg hat. Weiteres dazu bald hier...

Am 22.01.2021 ist Deutsch-Französischer Tag

Am 22.01.2021 ist Deutsch-Französischer Tag

Ein neues Jahr bricht sich Bahn unter ungewöhnlichen Umständen. Wir alle sind durch die Pandemie eingeschränkt, mittel- oder unmittelbar betroffen. Da ist es wichtig, solidarisch zu sein und sich an gemeinsame Ziele und Werte zu erinnern.

Für uns, die Mitarbeiter von Europa-Direkt, war es immer wichtig, im Austausch zu bleiben, Begegnung und Kennen lernen zu organisieren und zum Verständnis in Europa beizutragen. Dies können wir im Moment nur eingeschränkt und versuchen online unser Bestes.

So werden wir auch den deutsch-französischen Tag am 22. Januar 2021 nur online begehen können. Wir laden Sie bzw. euch jedoch alle ein, am nächsten Freitag fünf Minuten inne zu halten und über den Wert der deutsch-französischen Partnerschaft und des damit verbundenen Friedens in Europa nachzudenken.

Anregung dazu soll Ihnen bzw. euch ein Gastbeitrag des neu gegründeten Netzwerkes der regionalen Beraterinnen des Deutsch-Französischen Bürgerfonds bieten, in dem Europa Direkt durch Sarah Neis vertreten ist. Er ist hier abrufbar:

Gastbeitrag zum Deutsch-Französischen Tag

Wer möchte, kann diesen Beitrag auch unterzeichnen und somit ein starkes Signal der Unterstützung sowie der Lebendigkeit der deutsch-französischen Beziehungen abgeben, denn Partnerschaft und Verständnis müssen von unten aus der Gesellschaft heraus wachsen!

Wir wünschen Ihnen bzw. euch allen ein gesundes, glückliches und zuversichtliches Jahr 2021! I

Im Moment gehen wir davon aus, dass wir im 2. Halbjahr 2021 wieder zu einem normalen Veranstaltungsbetrieb zurückkehren können und freuen uns auf alle vor uns liegenden Online-Begegnungen sowie auf die bald wieder startenden physischen Austausche zwischen unseren beiden Ländern.

Bleiben Sie, bleibt ihr alle gesund und passt auf euch auf! Alles Gute & bis bald! Vorstand und Geschäftsführung sowie alle Mitarbeiter des Europa-Direkt e. V. Dresden